ID = Intelligentes Design

Die Gedanken sind (noch) frei!

Bevor es kriminell wird: Mimikry!

Hier meine seitliche Makroaufnahme der Zikade aus einer brasilianischen Insektensammlung, Geschenk einer Missionarin.

Das Besondere am Laternenträger ist sein Kopf, der die Attappe eines Kaimankopfes bildet, in Wirklichkeit aber nur ein Sammelbehälter für die trockene Sommerzeit ist. Seine echten Augen findet man seitlich am Rand des Scheinkopfes.  Während des Hochzeitsfluges hat man beobachtet, dass Männchen und Weibchen in der Nacht hell leuchten, so dass in Brasilien die Indios von Gespenstern um Mitternacht sprechen. Sie leuchten allerdings nur, wenn Männchen und Weibchen  zusammen sind.

 

 

 

 

Sein zerbrechlicher Rüssel

 

befindet sich angelegt unter dem Körper

 

und wird nur benutzt,

 

wenn er an der Pflanze saugt.


 

 

Wenn der Laternenträger übersommert, schützt ihn außerdem seine farbliche Tarnung, die der Baumrinde angepasst ist.

 

 Während des Hochzeitsfluges hat man beobachtet, dass Männchen und Weibchen in der Nacht hell leuchten, so dass in Brasilien die Indios von Gespenstern um Mitternacht sprechen. Sie leuchten allerdings nur, wenn Männchen und Weibchen  zusammen sind.

 

 


Hat der Zufall die Mathematik erfunden?

Fibonacci, ein italienischer Mathematiker, entdeckte die nach ihm benannte  ‚Fibonacci-Reihe‘.

 

 

 

Man zeichnet zuerst zwei kleine Quadrate übereinander. Dann fügt man in Folge immer größer werdende Quadrate entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn hinzu.  Sie bilden die Fibonacci-Reihe. Fügt man mit Zirkel einen Viertelkreisbogen jeweils in die Quadrate ein, erhält man eine Fibonacci- oder eine logarithmische Spirale, die sich bei stetigem Wachstum dem Verhältnis des Goldenen Schnitts nähert.

 

Der Name der Spirale rührt von den Fibonaccizahlen her. Schreibt man die Seitenlängen der Quadrate der Reihe nach auf, so erhält man die Folge 1,1,2,3,5,8,13,21,34 ...

Diese ergibt sich folgendermaßen:

 

  0  +  1=    1

  1  +  1=    2

  1  +  2=    3  die 3 ergibt sich aus der Addition der beiden vorangegangenen Zahlen!

  2  +  3=    5

  3  +  5=    8  die 5 ebenso wie die 8 usw.!

  5  +  8=   13

  8  +13=   21

 13  +21=   34

  ….

 

Fibonacci entdeckte sie, wer aber hatte diese zuerst konstruiert?

eigenes Foto

Dieses Foto zeigt die aufgeschnittene Schale eines Alttintenfisches, genannt auch Nautilus oder Perlboot.

In den folgenden Links man Details über dieses interessante Geschöpf erfahren:

Informationen über den Nautilus (Perlboot)

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Perlboote

 

 

 

Videoclip ca.2-3 Minuten: Fütterung eines Nautilus

 

https://www.google.com/search?q=Nautilus+oder+Alt+Tintenfisch&client=firefox-b-d&sxsrf=ALeKk03Ny6xAHyfWhNoF9KhOLkiBO82HOw:1589029438363&source=lnms&tbm=vid&sa=X&ved=2ahUKEwjD9Nf566bpAhUB6qQKHVG6BDQQ_AUoBHoECA8QBg&biw=1067&bih=498&dpr=1.5

Foto: Pixabay

Links: Aufgefeilte Schale, unter der man Kammern und einen durchgehenden Schlauch erkennen kann. Damit kann Nautilus den Gas-Innen-

druck zum Ab- und Auftauchen variieren.

Mitte: Nautilus-Versteinerung, gefunden in Bayern am Fuß des Hesselbergs

Rechts: Aufgeschnittene Nautilus-Schale von außen mit dem Farbmuster

 Bildquellen:             eigenes Foto                                                        Pixabay                                                                       Pixabay                                                                Pixabay

Von links nach rechts: Köpfchen einer Pusteblume, Sonenblumenkerne, Ramanesco-Blumenkohl und Kiefernzapfen

 

Das Konstruktionsprinzip des Goldenen Schnittes (logarithmische Spirale oder Fibonacci-Reihe) kommt in der Schöpfung immer wieder vor und besticht durch das dahinter liegende Prinzip bester Raumnutzung aber auch durch die empfundene Schönheit der Strukturen.

Dazu fallen mir zwei Bibelworte ein:

 

Die Herrlichkeit des Herrrn bleibe ewiglich, der Herr freue sich seiner Werke" (Psalm 104,31)

und: "Groß sind die Werke des Herr! Wer sie erforscht, der hat Freude daran!" (Psalm 111,2)


Kinder und Pusteblumen gehören zusammen!

Hat die Natur Mathematik und Technik studiert? Ich bezweifle es und glaube lieber an einen

intelligenten Schöpfer, bevor ich meinen gesund gewordenen Verstand über Bord gehen lasse und halte es mit dem englischen Physiker Maxwell, über dessen Labortür das Psalmwort stand: "Groß sind die Werke des Herrn. Wer sie erforscht, hat Freude daran." (Ps.111,2)

 


Ein wenig Zwiebelkunde

Eine der üblichen Versuche im Biologieunterricht: Zwiebelhäutchen unter das Mikroskop legen und lernen, dass Leben sich aus lauter kleinen Zellen und dem darin befindlichen Zellkern mit seiner genetischen Information aufbaut. Gab es ganz zu Beginn allen Lebens  eine erste Zwiebel oder erst eine  Zelle mit Zellkern? Oder stammte sie von einer Tulpenzwiebel oder einer Knoblauchzwiebel ab? Viel Raum für gelehrte Spekulationen. Niemand war in der Vergangenheit dabei. Ich jedenfalls kann nur staunen über das Wunder einer Küchenzwiebel und erfreue mich an ihrem deftigen Geschmack, auch, wenn die Folgen nicht für jedermann angenehm sind. :)


Enten, intelligent erschaffen!


Das Entlein  (Alexander Solschenizyn - Prosaminiaturen, Luchterhand)

 

Vor mir her watschelt ein gelbes Entlein, wobei es den kleinen weißlichen Bauch auf komische Weise  durch das feuchte Gras schleift,  dahinstolpert und dabei fast von seinen dünnen Beinchen fällt.Es piepst: »Wo ist meine Mama?

 

Wo seid ihr alle?« Es gibt aber keine richtige Mutter.  Ein Huhn, dem Enteneier unterlegt wurden,  brütete sie zusammen mit den eigenen Eiern aus  und gab allen die gleiche Wärme. Jetzt, vor dem Unwetter, hat man ihr Häuschen –einen umgedrehten Korb ohne Boden – unter ein Dach getragen  und mit Sackleinen zugedeckt. Alle sind sie da. Nur das eine hat sich verirrt.

 

Nun, mein Kleines, komm auf meine Hand. Wo hält sich hier das Leben?                                           

Es hat kaum Gewicht,  die Augen sind wie schwarze Glasperlen,  die Füße winzig wie die eines Spatzen.  Man brauchte nur ein wenig zuzudrücken – und das Leben wäre ausgelöscht. Dabei ist das Entchen warm.  Sein kleiner, zartrosa Schnabel sieht aus wie manikürt und zeigt schon etwas Breite. An den Füßchen hat es bereits Schwimmhäute. Es ist gelb, wie es seiner Gattung zukommt, und man sieht seine kleinen, flaumigen Flügel. Und sein Charakter unterscheidet sich sogar schon von dem seiner Geschwister. Wir - wir werden bald zur Venus fliegen. Wir werden, wenn wir alle miteinander zupacken, innerhalb von zwanzig Minuten die ganze Welt umpflügen. Aber mit unserer ganzen Atommacht werden wir niemals, niemals imstande sein – selbst wenn man uns die Federn und Knochen geben würde -, dieses kleine, gewichtlose, hilflose Entlein in einer Retorte zusammenzufügen.

 


 

ALLES oder NICHTS

Irgendwo habe ich die Bemerkung aufgeschnappt:

"Entweder ist alles ein Wunder oder nichts ist ein Wunder".

Ich staune über einen wunderschönen Sperrling, den ich neulich auf unserer Hecke mit meiner Kamera einfangen konnte. Und in der Zeit der Corona-Pandemie mit ebenso bedrohlichem Entzug von Menschenrechten fällt mir das Bibelwort ein:

 

"Verkauft man nicht fünf Sperlinge für zwei Groschen? Dennoch ist vor Gott nicht einer von ihnen vergessen.

Aber auch die Haare auf eurem Haupt sind alle gezählt. Darum fürchtet euch nicht; ihr seid besser als viele Sperlinge.(Lukas 12, 6-7)

 

 

"Alles oder nichts" bringt mich auch zu diesen Gedanken:

-Entweder ist heute bei uns Sonntag oder Montag. Ein Kompromiss ist hier schlecht denkbar.

-Entweder sitze ich gerade zu Hause oder ich fahre im gleichen Augenblick im Auto. Eine intolerante Aussage!

 

Und jetzt wage ich einen Gedankensprung:

 

-Entweder ist die BIBEL ganz wahr oder ganz falsch!

-Entweder ist sie Menschenwort und Produkt menschlicher Religiosität oder sie ist Gottes Wort!

Die Bibel legt sich selbst aus und behauptet von sich:

"Die Worte des HERRN sind lauter wie Silber, im Tiegel geschmolzen, geläutert siebenmal." (Psalm 12,7)

oder hammerhart:

"Ist nicht mein Wort wie ein Feuer, spricht der HERR, und wie ein Hammer, der Felsen zerschmeißt?"

(Jeremia 23,29)

 

Es ist meine persönliche Entscheidung, die nichts mit Wissenschaft oder Theologie zu tun hat,

ob die Bibel für mich ein Märchenbuch oder Gottes inspiriertes Wort ist. Ich habe mich für Letzteres

entschieden und bin  sehr gut damit "gefahren".


Wassergewinnung aus Nebel

 

Am Anfang kein Regen aber

Nebel!

 

„Gott, der Herr hatte noch

nicht regnen lassen auf

Erden…aber ein Nebel stieg

auf von der Erde und feuchtete

alles Land.“ (1.Mose 2, 5 + 6)

 

Quelle: pixabay

 

 

Ein Spinnennetz als Wasserspeicher bei Nebel,

 

Vorbild für eine intelligente Lowtech-Erfindung,

 

also ID oder Intelligentes Design,

 

die sogenannte

 

"Nebelharfe".

                                                                                                                     Quelle: Pixabay

 

 

 Nebelharfe

 

"Ein neuartiger Ansatz zur Wasserbereitstellung wandelt bereits leichten Nebel in Wasser um. Die sogenannte "Nebel-Harfe" überraschte die Forscher mit ihrer Effektivität und erntet deutlich mehr Wasser als im Vorfeld vermutet"  Quelle:  https://www.epochtimes.de/wissen/forschung/nebel-harfe-bis-zu-20-mal-effektiver-als-herkoemmliche-wassergewinnung-a

Intelligent dem Original (Spinnennetz) nachempfunden.

Links: Vereinfachte schematische Darstellung nach einem Foto aus https://tekk.tv/wissen/nebel-harfe-ernten-kann-wasser-auch-aus-den-leichtesten-nebel/

 

 


Kleine Erinnerung an dieBedeutung von Ostern:

 

 

Das Tagpfauenauge

Fotoquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Tagpfauenauge

  Nimmersatt                     tot                   Auferstehung


Intelligent-Design-News aufgeschnappt:

ZEIT - Online:                   Schöpfung: Entwürfe in Gottes Namen

Darf ein Biologe die Evolution infrage stellen? Ausgerechnet am Kölner Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung erklärt ein Wissenschaftler die Natur als Werk eines intelligenten Designers. Jetzt kämpft das Institut um seinen guten Ruf

Hinweis auf Schöpfergott: ...

 

 Das Wissenschaftsmagazin „PLOS One“ hat einen Artikel zurückgezogen, weil die Autoren in ihren Ausführungen über die Biomechanik der menschlichen Hand einen Schöpfergott zu erkennen glauben. Die Autoren rechtfertigen sich für diese Nennung.

 

Die menschliche Hand sei das „Design eines Schöpfers“, schreiben die chinesischen Forscher Ming-Jin Liu, Cai-Hua Xiong, Le Xiong und Xiao-Lin Huang in ihrem Artikel über die Biomechanik des Körperteils. In dem 16-seitigen Artikel geht es unter anderem um die Schwierigkeiten, die menschliche Hand als Werkzeug für einen Roboter nachzubauen. Noch zwei weitere Male verweisen die Forscher im Text auf einen „creator“, also auf einen Schöpfer.

 

Originalartikel in Englisch:

https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371%2Fjournal.pone.0146193#pone-0146193-g006


Das Buch  "Die menschliche Hand und ihre Eigenschaften" des englischen Chirurgen Sir Charles Bell von 1836, in dem er die menschliche Hand in vielen Vergleichen mit dem Tierreich als Wunder Gottes bezeichnet, erhält in heutiger Zeit eine Bestätigung von den oben genannten Wissenschaftlern.

 

Links eine Abbildung aus seinem Buch.  Quelle:

http://books.google.de/books?id=ze8-AAAAcAAJ&pg=PR7&lpg=PR7&dq=Sir+Charles+Bell,+Die+menschliche+Hand+und+ihre+Eigenschaften&source=bl&ots=x047SRlmiJ&sig=f-Q7722ypjS2Ae3PeP4vYyWgBgA&hl=de&sa=X&ei=XWt1VN7HGYzcaq7YgIgD&ved=0CDkQ6AEwBA#v=onepage&q=Sir%20Charles%20Bell%2C%20Die%20menschliche%20Hand%20und%20ihre%20Eigenschaften&f=false