Sintflut-strengstens verboten

Deutschland unter Wasser

Und wenn es die weltumspannende Sintflut doch gab? - Dann muss sie auch in Deutschland ihre Spuren hinterlassen haben.

 

Im Folgenden nenne ich Indizien, die Du wieder so oder so deuten kannst. Findlinge oder erratische Blöcke sind tonnenschwere Steine, die aus einem Gebirge stammen und auf dem Flachland nichts zu suchen haben. Wir finden sie dennoch in der Lüneburger Heide und anderswo im Flachland.

 


F u n d o r t :
Buchholz in der Nordheide und Umgebung; sofort denken wir an Eiszeiten, ordnen sie in Millionen von Jahren ein und denken: ›Langsam wurde es kälter und kälter‹. Aber: Die Eiszeit mit kilometerdicken Eispanzern entstand durch Hitze und nicht durch Kälte. Doch davon später!  Beginnen wir mit der Überschrift:


1. Deutschland in der Gegenwart


Die folgenden Karten sind der Versuch, einige Indizien im Rahmen der biblischen Sintflut und ihrer Folgekatastrophen zu deuten. Sie entstanden im Erdkundeunterricht einer 7. Klasse undbasieren auf Veröffentlichungen von Dr. Joachim Scheven „Katastrophen zwischen Sintflut und Eiszeit“; Probst, “Deutschland in der Urzeit“ und I. Velikovsky, „Erde im Aufruhr


2. Nord-Süd unter Wasser

 

 

Irgendwann in der Erdgeschichte war jeder Teil Deutschlands unter Wasser!

 


3.Der Rheingraben

 

 

 

In der Zeit der Wende von der Kreidezeit*) zum Tertiär*) gab es Umschichtungen großer Flachmeere im Binnenland.
 

 

*) Kreide (früher) und Tertiär (später) benennt man in der Geologie Schichtgesteine, in denen man für diese Schicht typische Fossilien von Lebewesen früherer Zeiten findet.
(Quelle: Probst; Deutschland in der Urzeit)

 


4. Dinosaurier auch in Deutschland 

 

 

Grabeneinbrüche, Vulkanismus und Gebirgsbildung haben zu immer neuen Umlagerungen der Gewässer geführt. Kurz davor war die Zeit der Dinosaurier, die an oder in den Flachmeeren günstige Lebensbedingungen fanden.

 

Fortsetzung: Vor uns die Sintflut